Frage & Antwort
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur kommunalen Wärmeplanung in Brandenburg an der Havel – kurz, verständlich und fortlaufend aktualisiert.
Im Glossar erklären wir außerdem wichtige Begriffe rund um Wärmeversorgung und kommunale Wärmeplanung.
Häufige Fragen (FAQ)
Nein. Eine funktionierende Heizung darf weiter betrieben werden. Die kommunale Wärmeplanung begründet keine Verpflichtung zum Heizungstausch.
Nein. Die kommunale Wärmeplanung schreibt keine Heizungsarten vor. Sie dient der Orientierung auf Stadt- und Quartiersebene.
Die Wärmeplanung zeigt mögliche Versorgungsoptionen auf Quartiersebene. Ob tatsächlich ein Wärmenetz entsteht, wird erst in späteren Prüfungen entschieden.
Für neue Heizungsanlagen gelten gesetzliche Vorgaben. Die kommunale Wärmeplanung selbst schreibt keine Heizungsarten vor.
Die Wärmeplanung dient der Orientierung. Individuelle Entscheidungen hängen von vielen Faktoren ab und werden nicht durch den Wärmeplan festgelegt.
Fragen und Antworten zur Kommunalen Wärmeplanung sind weiterführend auch beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zu finden.
Glossar – Begriffe verständlich erklärt
Kommunale Wärmeplanung (KWP): Strategischer Plan einer Kommune zur langfristigen Entwicklung der Wärmeversorgung.
Wärmenetz: Zentrale Wärmeversorgung, bei der mehrere Gebäude über ein Netz mit Wärme versorgt werden.
Dezentrale Wärmeversorgung: Individuelle Wärmeversorgung einzelner Gebäude, z. B. über Wärmepumpen oder andere Heizsysteme.
Zielszenario: Beschreibt eine mögliche Entwicklung der Wärmeversorgung in der Zukunft.
Abwärme: Wärme, die bei industriellen oder technischen Prozessen entsteht und genutzt werden kann.
